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Begegnungszentrum
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Fussball-Bildungszentrum
Eingangsbereich
Flutlichtanlage
Aussenbereich
Kunstrasenfeld
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Kunstrasenfeld

Produktive Grundlage zur Umsetzung der Fußball- Bildungsprogramme

  • Qualitativ hochwertiges, extrem belastbares Kunstrasenfeld, aufgeteilt in 4 Kleinfelder zur maximalem Auslastung
  • Attraktive Alternative zu Sandplätzen und unsicheren Bolzplätzen

Flutlichtanlage

Zur Umsetzung der Nacht- und Gewaltpräventionsliga:

  • Die Nachtliga trägt erwiesenermaßen zur Bekämpfung von Kriminalität und Gewalt im Umfeld des Safe-Hubs bei und erhöht unmittelbar die Sicherheit für das gesamte Viertel.

Aussenbereich

Möglichkeit zur Entspannung, Austausch und Ideenentfaltung:

  • Ruhiger Sitz- und Pausenbereich zur Entspannung und Förderungvon Konversationen in angenehmer, spielerischer Atmosphäre
  • Erholsame, grüne Oase in urbanem Umfeld
Beratungszentrum
Akademie
Sportzentrum
Gemeinschaftsbüros
Begegnungszentrum
Fussball-
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Beratungszentrum

Raum für Sozialdienste und Beratungsangebote:

  • Familien- und Jugendberatungsstelle
  • Anlaufstelle für Berufseinsteiger, Jungunternehmer/innen, Schüler und Studenten, Konfliktlösung, Entzugsberatung und Aufklärung>
  • Gesundheits- und Ernährungsberatung

Akademie

Ausbildungszentrum und Workshopräumlichkeiten

  • Staatlich anerkannte Aus- und Fortbildungsprogramme
  • Ruhige Atmosphäre für Hausaufgabenbetreuung, Workshops, Seminare und Konferenzen
  • Ideenwerkstatt und kreativer Raum
  • Computer Raum

Sportzentrum

Rezeption, Küche, Umkleiden, Duschen & WCs sowie Lagerräume:

  • Infrastruktur zur reibungslosen Umsetzung und Verwaltung der Fußball-Bildungsprogramme
  • Sichere Wasch- und Umkleideräumlichkeiten
  • Hoher Stellenwert von Gesundheit und Hygiene

Gemeinschaftsbüros

Coworking Plattform: Ideenschmiede für innovative, integrierte Lösungen:

  • Helles, angenehmes & produktives Arbeitsumfeld für das AMANDLA Team und zur Vermietung an gleich gesinnte NGOs, Regierungsinstitutionen und lokale Start-ups
  • Raum für Synergien und Kooperationen durch ganzheitliche Angebote

Begegnungszentrum

Youth Café: zentraler Jugendtreff für Austausch, Begegnung und Lernen:

  • Freier Zugang zu Internet, Lern-, Fortbildungs- und Jobangeboten
  • „Kleinunternehmen“ welches von Jugendlichen für Jugendliche betrieben wird
  • Raum für die lokale Gemeinde, Organisationen, kulturelle Veranstaltungen und Festlichkeiten
  • Gesunde Ernährungs- und Verpflegungsangebote
Ladenflächen
Eingangsbereich
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Ladenflächen

Sichere Geschäftsflächen für lokale Kleinunternehmen & Start-ups

  • Lokale Kleinunternehmer/innen und Start-ups können ihre Geschäfte ausbauen und zum Erfolg führen
  • Lokale Wirtschaftskreisläufe werden gefördert.
  • Tiefe Verwurzelung des Safe-Hubs in die lokale Community

Eingangsbereich

Verbindung zwischen Safe- Hub und Community... Willkommen!

  • Hochwertig gestalteter Vorplatz entwickelt positive Strahlkraft für die gesamte Umgebung.
  • Zentraler und überwachter Zugang ermöglicht größtmögliche Sicherheit des Safe-Hubs
  • Jedes teilnehmende Kind registriert sich am Eingang. Dies ermöglicht die Wirkungsmessung der Bildungsprogramme auf individueller Ebene

Model

  • SICHERHEIT

    Emotionale und physische Sicherheit als zentrale Bestandteile des Safe-Hub Modells:

    • Regelmäßige Mitarbeiterschulungen (kindgerechte Betreuung, Pädagogik, Erste Hilfe...) dienen der emotionalen Sicherheit der Kinder.
    • Zentraler, belebter Eingangsbereich ermöglicht zu jederzeit die Zugangskontrolle zum Safe-Hub.
    • Licht, Transparenz, Zäune und Flutlichtanlage tragen als Infrastrukturmaßnahmen zur Sicherheit bei.
    • Ständige Anwesenheit von geschultem Personal für bestmögliche Betreuung der Kinder und Jugendlichen.

  • NACHHALTIGKEIT

    Verschiedene in das Modell integrierte Einkommensströme sorgen für größtmögliche finanzielle Nachhaltigkeit:

    • Workshop-, Seminar- und Veranstaltungsräume des Begegnungszentrums können kostenpflichtig vermietet werden.
    • Die durch die Vermietung von Büro- und Ladenflächen erzielten Einnahmen leisten einen Beitrag zur Finanzierung der Programme.
    • Durch die enge Anbindung an Regierungsprogramme wird eine langfristige, lokale Förderung des Safe-Hub ermöglicht.
    • Die Vermietung von Werbeflächen rund um das Fußballfeld hilft bei der Realisierung von Wartungsmaßnahmen.

  • NETZWERK

    Der Safe-Hub dient als Plattform für ‚Best-Practice‘-Organisationen, die gemeinsam an ganzheitlichen Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen arbeiten:

    • Die Gemeinschaftsbüros bieten Partnerorganisationen und Regierungsinstitutionen einen Coworking-Raum, um gemeinsam an innovativen Bildungs- und Entwicklungskonzepten zu arbeiten.
    • Das Begegnungszentrum dient als zusätzliche Denkfabrik für den sektorenübergreifenden Austausch und ermöglicht den Jugendlichen sich aktiv an Entwicklungsprozessen zu beteiligen.
    • Das Beratungszentrum dient als Brücke zwischen Auszubildenden und lokalen Unternehmen.

  • SUPPORT

    Der Safe-Hub ist Quelle für Beratungsdienstleistungen, Unterstützung und Chancen:

    • Im Beratungszentrum bieten NGOs und Regierungsinstitutionen ihren Service als integriertes, aufeinander abgestimmtes Beratungspaket den Jugendlichen und der lokalen Community an.
    • Die Akademie bildet junge Menschen aus und bereitet sie über staatlich anerkannte Programme auf das Arbeitsleben vor.
    • Die von authentischen Mentoren umgesetzten AMANDLA Fußball-Bildungsprogramme unterstützen junge Menschen auf dem Weg in das Erwachsenenleben und dienen der Potenzialentfaltung.

Studien von UNICEF und UN-HABITAT beleuchten detailliert die Probleme, die das Leben junger Menschen in extremer Armut in städtischen Slums bestimmen und beschreiben diese als eine der größten globalen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Der Anstieg der massiven sozialen Ungleichheit innerhalb der Städte, mangelnde Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt und zu Bildung sowie ansteigende Jugend- und Bandenkriminalität sind eklatante Hinweise auf dieses Problem.

AMANDLAs Antwort darauf ist die Etablierung von Safe-Hubs, sicheren "Oasen", in denen Programme und Aktivitäten für junge Menschen angeboten werden, die die Faszination Fußball mit ganzheitlicher Bildung vereinen. AMANDLA Safe-Hubs stellen eine Alternative zu den von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit geprägten Lebensräumen in sozialen Brennpunkten weltweit dar. Es sind Orte, an denen die Rechte junger Menschen respektiert und ihre Kompetenzen gefördert werden, damit sie ihre Potenziale entfalten können. Fußball ist wie kein anderes Medium in der Lage, Mädchen und Jungen von der Strasse in eine sichere und entwicklungsorientierte Umgebung zu holen.

Über den täglichen Austausch mit gut ausgebildeten Trainern werden die Teilnehmer der Programme systematisch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und bei der Entwicklung grundlegender Werte unterstützt. Gleichzeitig können sie auf diesem Weg ihre Fähigkeiten ausbauen, die alltäglichen Herausforderungen des Lebens zu bewältigen und über verbesserte Job- und Zukunftsperspektiven den Armutskreislauf durchbrechen.

AMANDLA verfolgt konsequent das Ziel, Safe-Hubs als sich langfristig selbsttragende Projekte zu etablieren. Die AMANDLA Projekte sind damit sowohl inhaltlich als auch finanziell nachhaltig.

Inhaltliche Nachhaltigkeit

Ehemalige Bandenmitglieder werden über die AMANDLA Programme in einem mehrjährigen Interventions- und Aufklärungsprozess in Ihrer Entwicklung zu positiven Vorbildern intensiv gefördert. In ihrer neuen Funktion als Youth Leader können sie authentisch Kindern und Jugendlichen beweisen, dass das Leben eine Perspektive bietet. Das Prinzip ist simpel. Positive Vorbilder haben Anhänger, die im Laufe der Zeit selbst zu positiven Vorbildern werden, woraus sich ein Multiplikatoreffekt ergibt.

Finanzielle Nachhaltigkeit

In unmittelbarer Nähe zu dem zentralen Fußballplatz und den Bildungszentren bieten AMANDLA Safe-Hubs lokalen Kleinunternehmern eine stabile Infrastruktur, die es ihnen erlaubt, Produkte und Dienstleistungen in einer sicheren Umgebung anzubieten.

AMANDLA verfolgt damit das Ziel, den Aufbau von Unternehmen zu unterstützen, die in der Community einen Mehrwert stiften und die eine partielle Refinanzierung der Safe-Hubs gewährleisten.